Was ist eigentlich ein Moodboard?



Du möchtest deinen Unternehmensauftritt verändern oder neu aufzubauen? Dann kann dir ein Moodboard dabei helfen dein neues Unternehmensdesign zu finden.


Aber was ist eigentlich ein Moodboard? Und warum macht es Sinn, nicht direkt in die Gestaltung zu gehen?


Stell dir vor, du möchtest ein Logo erstellen. Hier ist nicht nur die Optik, sondern vor allem die Vorarbeit und Recherchen (Zielgruppe, Wettbewerb,…) wichtig.


Um ein zielführendes Ergebnis zu erreichen ist es wichtig, zuerst eine ausführliche Analyse zu machen.


Wichtig ist in erster Linie die Zielgruppe zu definieren (Geschlecht, Alter, Bildungsstand, Beruf, Familienstand, Einkommen,…).


Wenn man herausgefunden hat, wen man überhaupt ansprechen möchte, kann man schon mal einen gewissen Stil des Designs festlegen.


Es gibt nämlich wesentliche Unterschiede dabei, ob du z.B. eine Studentin oder einen Geschäftsmann ansprechen möchtest.


Eine weitere große Rolle spielt der Wettbewerb. Es ist wichtig seine größten Mitbewerber unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wie diese sich darstellen, um sich dann deutlich von diesen abzusetzen um bei der Zielgruppe mehr hervorzustechen.


Als Beispiel: Wenn wir an Versicherungen denken sind diese in den meisten Fällen blau. Sind also z.B. 4 von 5 Wettbewerber blau liegt es auf der Hand, eben nicht blau als Hausfarbe zu verwenden.


Um zu entscheiden, in welche Designrichtung es gehen kann bzw. soll kann dir ein sogenanntes Moodboard helfen. Ein Moodboard besteht z.B. aus verschiedenen Bildern, Grafiken, Farben und Schriften, die lediglich einen Gesamteindruck darstellen soll.


Hier erstellt man in der Regel maximal 3 Stück. Als Beispiel: das Erste ist sehr hell und clean, der Weißraum dominiert – das Zweite ist dagegen eher dunkel und sehr kontrastreich.



Du bist nicht ganz glücklich mit deinem aktuellen Unternehmensauftritt und möchtest ihn irgendwie verändern, optimieren oder erneuern?


Wenn du nicht genau weißt in welche Richtung dein neues Design gehen soll oder auch wenn du „Lieblingsfarben hast, dir diese aber in deinem „neuen“ Unternehmensdesign nicht vorstellen kannst, dann kann dir ein Moodboard sehr helfen.


Du hast Interesse? Dann melde dich gerne bei uns!

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